In weniger als einer Woche ziehen wir um in unser neues Heim im Weiherfeld und die Spannung steigt enorm an. Wir sitzen in unserer Wohnung bereits zur Hälfte auf gepackten Koffern. Das Arbeitszimmer haben wir bereits so weit es ging ausgeräumt und zum Kistenlager umfunktioniert. Schränke, Vitrinen und der Abstellraum sind vollständig ausgeräumt und warten nun auf den Abtransport ins neue Haus. Einzig die Küche und der Schlafzimmerschrank sind noch gut gefüllt – aber nur bis Freitag, dann werden auch deren Schrankinhalte in Kisten und Koffern verpackt.

Wäsche waschen können wir seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr, da wir unsere bisherige Waschmaschine schneller verkaufen konnten als gedacht. Da die Maschine aber an einem Strag mit der Spülmaschine hing, müssen wir unserer weniges Geschirr in dieser Woche mit der Hand abwaschen.

Im Haus gehen die letzten auszuführenden Arbeiten zügig voran. Die letzte fehlende Türzarge wurde bereits eingesetzt, Fenster nachgestellt, Steckdosen montiert. Der Maler ist der aktivste Handwerker (neben uns natürlich). Schlafzimmer, Wohnzimmer und Hauswirtschaftsraum warten darauf, ihr Tapetenkleid zu bekommen.
Wir selbst haben nun u.a. damit begonnen, die vielen Leerrohre mit Kabeln zu befüllen. Die Datenleitungen im Haus sind bereits verlegt, genauo wie die Telefonleitungen. In dieser Woche werden wir die Kabel für den TV-Anschluss und die Lautsprecherkabel einziehen. „Nebenbei“ sind wir damit beschäftigt, die bereits fertigen Räume einer Grundreinigung zu unterziehen, die letzten fehlenden Deckenlampen zu montieren und Fussleisten anzuschrauben.
Für den Umzug selbst haben wir alles notwendige organisiert, es muss eigentlich nur noch der Wagen vorfahren. Wir hoffen auf „gutes“ Wetter. Gutes Wetter, darunter verstehen wir aufgrund der Jahreszeit eigentlich nur – kein Regen, kein Schnee, kein Frost und damit kein (Glatt-)Eis.

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